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CMD und Zähneknirschen

Kiefergelenkschmerzen können verschiedene Ursachen haben, etwa eine Zahnfehlstellung oder eine Fehlstellung der Kiefergelenke. Häufig leiden die Betroffenen zusätzlich unter weiteren Symptomen wie Kopfschmerzen, Verspannungen, Zähneknirschen oder gar Kreislaufproblemen. Um die Beschwerden dauerhaft zu beseitigen, ist eine gründliche Diagnose durch den Zahnarzt oder Kieferorthopäden erforderlich.

Bei akuten Kiefergelenksproblemen ist die Zahnarztpraxis Tempini Ihr Ansprechpartner in Aarau. Wir beraten Sie in unserer Zahnarztpraxis gern persönlich zu den möglichen Ursachen Ihrer Kiefergelenkschmerzen. Gemeinsam mit Ihnen planen wir dann eine Funktionstherapie, die speziell auf Ihren Befund und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin und informieren Sie sich unverbindlich zu den Therapiemöglichkeiten.

Häufig gestellte Fragen zu CMD und Zähneknirschen

Die Ursachen für Zähneknirschen können sowohl beim Gebiss selbst als auch beim Kiefer liegen. Als mögliche Auslöser kommen etwa Zahnfehlstellungen, Kieferfehlstellungen oder ein schlecht sitzender Zahnersatz infrage. Auch psychische Probleme wie Stress, Depressionen und Angststörungen können Zähneknirschen begünstigen.

Bei nächtlichem Zähneknirschen wirken starke Kräfte auf das Gebiss ein. In der Folge kann es zu Schäden an der Zahnhartsubstanz kommen. Im schlimmsten Fall lockern sich einzelne Zähne. Auch Verspannungen der Kau-, Nacken- und Rückenmuskulatur sind eine häufige Folge von Zähneknirschen.

Für die Diagnose von CMD und anderen Kiefergelenksproblemen stehen dem Zahnarzt verschiedene Methoden zur Verfügung. Zunächst erkundigt er sich nach den Beschwerden und tastet den Kieferbereich äusserlich ab. Um anderweitige Ursachen auszuschliessen, kann ausserdem ein Röntgenbild angefertigt werden.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, spezielle Bisstests und Vermessungen der Kieferbewegungen durchzuführen. Auch abgeriebene oder beschädigte Zähne geben häufig Hinweise darauf, dass der Zusammenbiss der Zähne gestört ist.

Falls die zahnärztliche Untersuchung ohne Resultat bleibt oder Hinweise auf Ursachen in anderen Körperbereichen vorliegen, erfolgt gegebenenfalls eine Überweisung an Fachärzte anderer Spezialisierung.

Eine Funktionsstörung lässt sich nur dann erfolgreich behandeln, wenn die Ursachen dauerhaft beseitigt werden. Falls Auslöser wie etwa Stress oder Nervosität weiter bestehen, kommt es unter Umständen zu erneuten Problemen. Generell haben zahlreiche Faktoren Einfluss auf unseren Kauapparat, angefangen von der persönlichen Lebensweise bis hin zu zahnärztlichen und kieferorthopädischen Behandlungen. Daher können im Laufe des Lebens durchaus weitere Veränderungen auftreten.

Die Dauer der Funktionstherapie richtet sich nach dem individuellen Befund und der Behandlungsmethode. Liegt den Kiefergelenkschmerzen etwa eine Zahnfehlstellung oder ein schlecht sitzender Zahnersatz zugrunde, so können wir die Fehlbelastung durch Abschleifen meist schnell korrigieren. In anderen Fällen ist unter Umständen eine längerfristige Schienentherapie erforderlich.

Was versteht man unter Kiefergelenksproblemen und CMD?

Als Kiefergelenksbeschwerden werden alle Symptome zusammengefasst, die sich im Kieferbereich äussern oder von diesem ausgehen. Die Ursache ist häufig eine Fehlfunktion des Kiefers oder Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Bei einer CMD liegt eine Fehlstellung oder Fehlfunktion der Kiefergelenke und häufig auch der Kaumuskulatur vor. Diese kann angeboren sein, aber auch durch äussere Faktoren wie Stress, Fehlhaltungen oder Veränderungen am Gebiss auftreten.

Generell hat der Kauapparat einen grossen Einfluss auf die Funktion der Kiefergelenke. Ist der Zusammenbiss gestört, etwa durch schief stehende Zähne oder einen schlecht sitzenden Zahnersatz, so kann dies mit der Zeit zu Kiefergelenkschmerzen führen. Häufig wird eine CMD auch durch Zähneknirschen oder unbewusstes Zusammenpressen der Zähne ausgelöst. Da die Ursachen für Kiefergelenkschmerzen sehr vielfältig sind, muss der Zahnarzt all diese und weitere Faktoren bei seiner Diagnose berücksichtigen.
 

Welche Beschwerden können durch Kiefergelenksprobleme entstehen?

Die Symptome einer CMD äussern sich zunächst im Kieferbereich selbst, etwa in Form von Kiefergelenkschmerzen oder Knacken des Kiefers. Ausserdem geht die Fehlfunktion oft mit Verspannungen, Kopfschmerzen, Zähneknirschen oder Schnarchen einher.

Da der Kauapparat eng mit dem gesamten Bewegungsapparat verknüpft ist, können prinzipiell in allen Bereichen des Körpers Symptome auftreten. Bei einigen Patienten führen die Kiefergelenksprobleme zu Blockaden, Schiefhaltungen oder Gelenkbeschwerden.
 

Wie lassen sich Kiefergelenkschmerzen behandeln?

Für die Behandlung von Kiefergelenkschmerzen ist eine gründliche Funktionsanalyse unverzichtbar. Als Ursachen kommen vielfältige körpereigene und äussere Faktoren infrage. Der Zahnarzt befragt Sie daher zunächst eingehend nach Ihren Beschwerden und tastet dann den Kauapparat und die Kiefergelenke ab. Je nach Bedarf werden zusätzlich Röntgenaufnahmen, Bisstests oder Vermessungen der Kieferbewegungen durchgeführt. Oft arbeiten wir bei der Diagnose auch mit Fachärzten anderer Spezialisierung zusammen.

Für die Behandlung von Kiefergelenksbeschwerden kommt je nach Ursache zum Beispiel eine Schienentherapie infrage. Hierbei verwenden wir sogenannte Aufbissschienen, um Fehlbelastungen auszugleichen und den Kauapparat wirksam zu entlasten.

Bei bestehenden Zahnfehlstellungen kann es ausserdem nötig sein, einzelne Zähne abzuschleifen oder einen schlecht sitzenden Zahnersatz zu erneuern. Haben die Kieferschmerzen hingegen psychische Ursachen wie Stress oder Nervosität, so kann eine begleitende Entspannungstherapie hilfreich sein. Bei Haltungsproblemen empfehlen wir unter Umständen auch eine physiotherapeutische Behandlung.

Sie leiden unter Kiefergelenkschmerzen, Schnarchen oder Zähneknirschen und möchten sich unverbindlich informieren? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin zur fachärztlichen Beratung. In unserer Zahnarztpraxis in Aarau informieren wir Sie gern ausführlich zur Funktionstherapie.


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